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Österreichischer Filmpreis 2021: Alle Nominierungen

vom 02. 05. 2021

Österreichischer Filmpreis 2021: Alle Nominierungen
Evi Romens "Hochwald" steht mit neun Nennungen klar an der heurigen Spitze der Nominierungen.

Der Österreichische Filmpreis 2021 wird Corona-bedingt nicht im Jänner, sondern am 8. Juli im Globe Wien verliehen. Wieder hoffen Filmemacher in 16 Kategorien auf eine Auszeichnung bei der dann elften Vergabe der heimischen Kinotrophäen.
An der Spitze der Nominierungen steht mit 9 Nennungen Evi Romens Regiedebüt "Hochwald".

Filme mit den meisten Nominierungen

9 Nominierungen: "Hochwald"
6 Nominierungen: "The Trouble With Being Born"
"Waren einmal Revoluzzer"
5 Nominierungen: "Ein bisschen bleiben wir noch"
4 Nominierungen: "Das schaurige Haus"
"Quo Vadis, Aida?"
3 Nominierungen: "7500"
"Was wir wollten"
2 Nominierungen: "Die Dohnal - Frauenministerin / Feministin / Visionärin" und "Epicentro"

Die Nominierungen
BESTER SPIELFILM
"Ein bisschen bleiben wir noch" von Arash T. Riahi
"Hochwald" von Evi Romen
"The trouble with being born" von Sandra Wollner

BESTER DOKUMENTARFILM
"Dieser Film ist ein Geschenk" von Anja Salomonowitz
"Die Dohnal - Frauenministerin / Feministin / Visionärin" von Sabine
Derflinger
"Epicentro" von Hubert Sauper

BESTER KURZFILM
"Das beste Orchester der Welt" von Henning Backhaus
"Fische" von Raphaela Schmid
"Die Waschmaschine" von Dominik Hartl

BESTE WEIBLICHE HAUPTROLLE
Julia Jentsch ("Waren einmal Revoluzzer")
Christine Ostermayer ("Ein bisschen bleiben wir noch")
Julia Franz Richter ("Der Taucher")

BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE
Marcel Mohab ("Waren einmal Revoluzzer")
Thomas Mraz ("Risiken und Nebenwirkungen")
Thomas Prenn ("Hochwald")
Manuel Rubey ("Waren einmal Revoluzzer")

BESTE WEIBLICHE NEBENROLLE
Julia Koschitz ("Das schaurige Haus")
Edita Malovčić ("Quo Vadis, Aida?")
Anna Unterberger ("Was wir wollten")

BESTE MÄNNLICHE NEBENROLLE
Omid Memar ("7500")
Michael Pink ("Das schaurige Haus")
Noah Saavedra ("Hochwald")
Lukas Spisser ("Was wir wollten")

BESTE REGIE
Arash T. Riahi ("Ein bisschen bleiben wir noch")
Patrick Vollrath ("7500")
Sandra Wollner ("The trouble with being born")

BESTES DREHBUCH
Johanna Moder/Marcel Mohab/Manuel Rubey ("Waren einmal Revoluzzer")
Evi Romen ("Hochwald")
Patrick Vollrath/Senad Halilbašić ("7500")
Roderick Warich/Sandra Wollner ("The trouble with being born")

BESTE KAMERA
Martin Gschlacht/Jerzy Palacz ("Hochwald")
Christine A. Maier ("Quo Vadis, Aida?")
Matthias Pötsch ("Das schaurige Haus")

BESTER SCHNITT
Lisa Zoe Geretschläger/Sebastian Longariva ("Lovecut")
Niki Mossböck ("Die Dohnal - Frauenministerin / Feministin /
Visionärin")
Karina Ressler ("Hochwald")

BESTES KOSTÜMBILD
Veronika Albert ("Waren einmal Revoluzzer")
Monika Buttinger ("Ein bisschen bleiben wir noch")
Cinzia Cioffi ("Hochwald")

BESTE MASKE
Sam Dopona/Verena Eichtinger ("Hochwald")
Gaby Grünwald ("The trouble with being born")
Helene Lang ("Narziss und Goldmund")
Michaela Payer/Regina Breitfellner ("Quo Vadis, Aida?")

BESTES SZENENBILD
Katrin Huber/Gerhard Dohr ("Ein bisschen bleiben wir noch")
Conrad Moritz Reinhardt ("Das schaurige Haus")
Hannes Salat ("Quo Vadis, Aida?")

BESTE MUSIK
Florian Horwath ("Hochwald")
Clara Luzia ("Waren einmal Revoluzzer")
David Schweighart/Peter Kutin ("The trouble with being born")

BESTE TONGESTALTUNG
Hubert Sauper/Karim Weth/Alexander Koller ("Epicentro")
Vlad Voinescu/Andreas Hamza/Andreas Hamza/Thomas Pötz ("The Royal
Train")
Johannes Schmelzer-Ziringer/Peter Kutin/Simon Peter ("The trouble
with being born")
Claus Benischke-Lang/Karim Weth/Nils Kirchhoff/Alexander Koller
("Was wir wollten")


"Leberkäsjunkie" erhält "Publikumspreis des Jahrzehnts"

vom 02. 05. 2021

"Leberkäsjunkie" erhält "Publikumspreis des Jahrzehnts"
Der sechste Eberhofer-Krimi nach Rita Falks Romanen hat beim Bayerischen Filmpreis eine spezielle Auszeichnung erhalten.

von Franco Schedl

"Leberkäsjunkie", der sechste Teil der erfolgreichen Filmreihe über den phlegmatisch angehauchten bayerischen Provinzpolizisten Franz Eberhofer, hat nun beim Bayerischen Filmpreis den "Publikumspreis des Jahrzehnts" gewonnen.

Erstmals in der Geschichte des seit 1979 jährlich von der Bayerischen Staatsregierung verliehenen Filmpreises waren die ZuschauerInnen in diesem Jahr dazu aufgerufen, aus den Publikumspreis-Gewinnern der letzten zehn Jahre ihren absoluten Favoriten zu krönen.

Preis-Verleihung
Stellvertretend für die gesamte Eberhofer-Familie nahmen Regisseur Ed Herzog und Bestseller-Autorin Rita Falk den Preis im Studio entgegen. Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, die in den Kultfilmen das Ermittler-Duo Eberhofer/Birkenberger verkörpern, wurden live ins Studio dazu geschaltet.

Dank der Produzentin
Produzentin Kerstin Schmidbauer meinte dazu: "Mein herzlicher Dank gilt unseren großartigen Fans, die mit diesem überwältigenden Votum 'den Eberhofer' das dritte Mal in Folge zum Publikumsliebling gekürt haben, und diesmal sogar zum beliebtesten Kinofilm des Jahrzehnts! Es gibt schließlich keine schönere Auszeichnung als die des Publikums, weshalb der Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises der wichtigste Preis überhaupt ist."

Eberhofers Dauererfolg
Seit mit "Dampfnudelblues" der erste Eberhofer-Film 2013 den Sprung auf die große Leinwand schaffte, hat die Filmreihe der Constantin Film eine wahre Erfolgsgeschichte in den Kinos geschrieben. Insgesamt haben die Eberhofer-Filme bisher über 5,5 Millionen begeisterte ZuschauerInnen ins Kino gelockt, und das vornehmlich in Bayern.

Hoffentlich kann der nächste Eberhofer-Krimi "Kaiserschmarrndrama" nach einjähriger Verzögerung nun möglichst bald starten. Am 5. August sollte es so weit sein.


OSCAR-GEWINNER:INNEN 2021

vom 30. 04. 2021

ALLE OSCAR®-GEWINNER:INNEN 2021 IM ÜBERBLICK
Aufgeführt sind jeweils die Filme oder Personen, die mit einem Oscar ausgezeichnet wurden, sowie noch einmal alle anderen Nominierten.

BESTER FILM
Gewinner: "Nomadland" – Produktion: Frances McDormand, Peter Spears, Mollye Asher, Dan Janvey und Chloé Zhao

Ebenfalls nominiert waren:
"The Father" – Produktion: David Parfitt, Jean-Louis Livi und Philippe Carcassonne
"Judas and the Black Messiah" – Produktion: Shaka King, Charles D. King und Ryan Coogler
"Mank" – Produktion: Ceán Chaffin, Eric Roth und Douglas Urbanski
"Minari" – Produktion: Christina Oh
"Promising Young Woman" – Produktion: Ben Browning, Ashley Fox, Emerald Fennell und Josey McNamara
"Sound of Metal" – Produktion: Bert Hamelinck und Sacha Ben Harroche
"The Trial of the Chicago 7" – Produktion: Marc Platt und Stuart M. Besser

BESTE REGIE
Gewinnerin: Chloé Zhao ("Nomadland")

Ebenfalls nominiert waren:
Lee Isaac Chung ("Minari")
Emerald Fennell ("Promising Young Woman")
David Fincher ("Mank")
Thomas Vinterberg ("Der Rausch")

BESTER HAUPTDARSTELLER
Gewinner: Anthony Hopkins ("The Father")

Ebenfalls nominiert waren:
Riz Ahmed ("Sound of Metal")
Chadwick Boseman ("Ma Rainey’s Black Bottom")
Gary Oldman ("Mank")
Steven Yeun ("Minari")

BESTE HAUPTDARSTELLERIN
Gewinnerin: Frances McDormand ("Nomadland")

Ebenfalls nominiert waren:
Viola Davis ("Ma Rainey’s Black Bottom")
Andra Day ("The United States vs. Billie Holiday")
Vanessa Kirby ("Pieces of a Woman")
Carey Mulligan ("Promising Young Woman")

BESTER NEBENDARSTELLER
Gewinner: Daniel Kaluuya ("Judas and the Black Messiah")

Ebenfalls nominiert waren:
Sacha Baron Cohen ("The Trial of the Chicago 7")
Leslie Odom Jr. ("One Night in Miami")
Paul Raci ("Sound of Metal")
Keith Stanfield ("Judas and the Black Messiah")

BESTE NEBENDARSTELLERIN
Gewinnerin: Yoon Yeo-jeong ("Minari")

Ebenfalls nominiert waren:
Marija Bakalowa ("Borat Anschluss Moviefilm")
Glenn Close ("Hillbilly Elegy")
Olivia Colman ("The Father")
Amanda Seyfried ("Mank")

BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH
Gewinner: Christopher Hampton und Florian Zeller ("The Father")

Ebenfalls nominiert waren:
Ramin Bahrani ("Der weiße Tiger")
Sacha Baron Cohen, Anthony Hines, Dan Swimer, Peter Baynham, Erica Rivinoja, Dan Mazer, Jena Friedman, Lee Kern und Nina Pedrad ("Borat Anschluss Moviefilm")
Kemp Powers ("One Night in Miami")
Chloé Zhao ("Nomadland")

BESTES ORIGINALDREHBUCH
Gewinnerin: Emerald Fennell ("Promising Young Woman")

Ebenfalls nominiert waren:
Will Berson, Shaka King, Kenny und Keith Lucas ("Judas and the Black Messiah")
Lee Isaac Chung ("Minari")
Darius Marder, Abraham Marder und Derek Cianfrance ("Sound of Metal")
Aaron Sorkin ("The Trial of the Chicago 7")

BESTE KAMERA
Gewinner: Erik Messerschmidt ("Mank")

Ebenfalls nominiert waren:
Sean Bobbitt ("Judas and the Black Messiah")
Phedon Papamichael ("The Trial of the Chicago 7")
Joshua James Richards ("Nomadland")
Dariusz Wolski ("Neues aus der Welt")

BESTES SZENENBILD
Gewinner: Donald Graham Burt und Jan Pascale ("Mank")

Ebenfalls nominiert waren:
David Crank und Elizabeth Keenan ("Neues aus der Welt")
Nathan Crowley und Kathy Lucas ("Tenet")
Peter Francis und Cathy Featherstone ("The Father")
Mark Ricker, Karen O’Hara und Diana Stoughton ("Ma Rainey’s Black Bottom")

BESTES KOSTÜMDESIGN
Gewinnerin: Ann Roth ("Ma Rainey’s Black Bottom")

Ebenfalls nominiert waren:
Alexandra Byrne ("Emma")
Massimo Cantini Parrini ("Pinocchio")
Bina Daigeler ("Mulan")
Trish Summerville ("Mank)

BESTE FILMMUSIK
Gewinner: Trent Reznor, Atticus Ross und Jon Batiste ("Soul")

Ebenfalls nominiert waren:
Terence Blanchard ("Da 5 Bloods")
Emile Mosseri ("Minari")
James Newton Howard ("Neues aus der Welt")
Trent Reznor und Atticus Ross ("Mank")

BESTER FILMSONG
Gewinner: "Fight for You" aus "Judas and the Black Messiah" – Musik: H.E.R. und D’Mile, Text: H.E.R. und Tiara Thomas

Ebenfalls nominiert waren:
"Hear My Voice" aus "The Trial of the Chicago 7" – Musik: Daniel Pemberton, Text: Daniel Pemberton und Celeste Waite
"Husavik" aus "Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga" – Musik und Text: Savan Kotecha, Fat Max Gsus und Rickard Göransson
"Io sì (Seen)" aus "Du hast das Leben vor dir" – Musik: Diane Warren, Text: Diane Warren und Laura Pausini
"Speak Now" aus "One Night" in Miami – Musik und Text: Leslie Odom Jr. und Sam Ashworth

BESTES MAKE-UP UND BESTE FRISUREN
Gewinner: Sergio Lopez-Rivera, Mia Neal und Jamika Wilson ("Ma Rainey’s Black Bottom")

Ebenfalls nominiert waren:
Mark Coulier, Dalia Colli und Francesco Pegoretti ("Pinocchio")
Eryn Krueger Mekash, Matthew Mungle und Patricia Dehaney ("Hillbilly Elegy")
Marese Langan, Laura Allen und Claudia Stolze ("Emma")
Gigi Williams, Kimberley Spiteri und Colleen LaBaff ("Mank")

BESTER SCHNITT
Gewinner: Mikkel E.G. Nielsen ("Sound of Metal")

Ebenfalls nominiert waren:
Alan Baumgarten ("The Trial of the Chicago 7")
Yorgos Lamprinos ("The Father")
Frédéric Thoraval ("Promising Young Woman")
Chloé Zhao ("Nomadland")

BESTER TON
Gewinner: Nicolas Becker, Jaime Baksht, Michelle Couttolenc, Carlos Cortés und Phillip Bladh ("Sound of Metal")

Ebenfalls nominiert waren:
Ren Klyce, Jeremy Molod, David Parker, Nathan Nance und Drew Kunin ("Mank")
Ren Klyce, Coya Elliott und David Parker ("Soul")
Warren Shaw, Michael Minkler, Beau Borders und David Wyman ("Greyhound – Schlacht im Atlantik")
Oliver Tarney, Mike Prestwood Smith, William Miller und John Pritchett ("Neues aus der Welt")

BESTE VISUELLE EFFEKTE
Gewinner: Andrew Jackson, David Lee, Andrew Lockley und Scott Fisher ("Tenet")

Ebenfalls nominiert waren:
Nick Davis, Greg Fisher, Ben Jones und Santiago Colomo Martinez ("Der einzig wahre Ivan")
Sean Faden, Anders Langlands, Seth Maury und Steve Ingram ("Mulan")
Matthew Kasmir, Chris Lawrence, Max Solomon und David Watkins ("The Midnight Sky")
Matt Sloan, Genevieve Camilleri, Matt Everitt und Brian Cox ("Love and Monsters")

BESTER ANIMATIONSFILM
Gewinner: "Soul", Pete Docter und Dana Murray

Ebenfalls nominiert waren:
"Die bunte Seite des Monds": Glen Keane, Gennie Rim und Peilin Chou
"Onward - Keine halben Sachen": Dan Scanlon und Kori Rae
"Shaun das Schaf – UFO-Alarm": Richard Phelan, Will Becher und Paul Kewley
"Wolfwalkers": Tomm Moore, Ross Stewart, Paul Young und Stéphan Roelants

BESTER ANIMIERTER KURZFILM
Gewinner: "If Anything Happens I Love You", Will McCormack und Michael Govier

Ebenfalls nominiert waren:
"Burrow": Madeline Sharafian und Michael Capbarat
"Genius Loci": Adrien Mérigeau und Amaury Ovise
"Já-Fólkið": Gísli Darri Halldórsson und Arnar Gunnarsson
"Opera": Erick Oh

BESTER KURZFILM
Gewinner: "Two Distant Strangers", Travon Free und Martin Desmond Roe

Ebenfalls nominiert waren:
"Feeling Through": Doug Roland und Susan Ruzenski
"The Letter Room": Elvira Lind und Sofia Sondervan
"The Present": Farah Nabulsi
"White Eye": Tomer Shushan und Shira Hochman

BESTER DOKUMENTARFILM
Gewinner: "Mein Lehrer, der Krake", Pippa Ehrlich, James Reed und Craig Foster

Ebenfalls nominiert waren:
"Kollektiv – Korruption tötet": Alexander Nanau und Bianca Oana
"Der Maulwurf – Ein Detektiv im Altersheim": Maite Alberdi und Marcela Santibáñez
"Sommer der Krüppelbewegung": Nicole Newnham, Jim LeBrecht und Sara Bolder
"Time": Garrett Bradley, Lauren Domino und Kellen Quinn

BESTER DOKUMENTAR-KURZFILM
Gewinner: "Colette", Anthony Giacchino und Alice Doyard

Ebenfalls nominiert waren:
"A Concerto Is a Conversation": Ben Proudfoot und Kris Bowers
"Do Not Split": Anders Sømme Hammer und Charlotte Cook
"Hunger Ward": Skye Fitzgerald und Michael Scheuerman
"A Love Song for Latasha": Sophia Nahli Allison und Janice Duncan

BESTER INTERNATIONALER FILM
Gewinner: "Der Rausch", Dänemark – Regie: Thomas Vinterberg

Ebenfalls nominiert waren:
"Better Days", Hongkong – Regie: Derek Tsang
"Kollektiv – Korruption tötet", Rumänien – Regie: Alexander Nanau
"The Man Who Sold His Skin", Tunesien – Regie: Kaouther Ben Hania
"Quo Vadis, Aida?", Bosnien und Herzegowina – Regie: Jasmila Žbanić


OSCAR 2021

vom 17. 04. 2021

Das letzte Jahr war kein leichtes für die Kinolandschaft.
Unzählige Filme mussten verschoben werden und trotzdem können 2021 die alljährlichen Oscars stattfinden.

Die Oscar-Verleihung findet für gewöhnlich zwischen Januar und März statt. Aufgrund der noch immer andauernden Pandemie wurde der Starttermin nun auf den 25. April 2021 verschoben.
Ähnlich wie auch bei anderen Preisverleihungen, wird die Veranstaltung teilweise über Videoschalte und teils live stattfinden.

Die Oscar-Zeremonie selbst ist zweigeteilt und findet sowohl am gewohnten Austragungsort, dem Dolby Theatre, als auch in der Union Station in Downtown Los Angeles statt.

Wer sind die Nominierten?
Von Überfliegern bis hin zu Überraschungen,
das sind die Nominierten der 93. Academy Awards.

Bester Film
„Judas and the Black Messiah“
„Mank“
„Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“
„Nomadland“
„Promising Young Woman“
„Sound of Metal“
„The Father“
„The Trial of the Chicago 7“

Beste Hauptdarstellerin
Andra Day „The United States vs. Billie Holiday“
Carey Mulligan „Promising Young Woman“
Frances McDormand „Nomadland“
Vanessa Kirby „Pieces of a Woman“
Viola Davis „Ma Rainey’s Black Bottom“

Bester Hauptdarsteller
Anthony Hopkins „The Father“
Chadwick Boseman „Ma Rainey’s Black Bottom“
Gary Oldman „Mank“
Riz Ahmed „Sound of Metal“
Steven Yeun „Minari“

Beste Nebendarstellerin
Amanda Seyfried „Mank“
Glenn Close „Hillbilly-Elegy“
Maria Bakalova „Borat Subsequent Moviefilm“
Olivia Colman „The Father“
Youn Yuh-Jung „Minari –Wo wir wurzeln schlagen“

Bester Nebendarsteller
Daniel Kaluuya „Judas and the Black Messiah“
Lakeith Stanfield „Judas and the Black Messiah“
Leslie Odom Jr. „One Night in Miami“
Paul Raci „Sound of Metal“
Sacha Baron Cohen „The Trial of the Chicago 7“

Beste Regie
Chloé Zhao „Nomadland“
David Fincher „Mank“
Emerald Fennell „Promising Young Woman“
Lee Isaac Chung „Minari“
Thomas Vinterberg „Der Rausch“

Beste Kamera
Dariusz Wolski „Neues aus der Welt“
Erik Messerschmidt „Mank“
Joshua James Richards „Nomadland“
Sean Bobbitt „Judas and the Black Messiah“
Phedon Papamichael „The Trial of the Chicago 7“

Bester internationaler Film
„Der Rausch“ (Dänemark) – Regie: Thomas Vinterberg
„Shao nian de ni “ (Hong Kong) – Regie: Derek Tsang
„Collective“ (Rumänien) – Regie: Alexander Nanau
„Quo Vadis, Aida?“ (Bosnien und Herzgovina) – Regie: Jasmila Žbanić
„L’homme qui avait vendu sa peau“ (Tunesien) – Regie: Kaouther Ben Hania

Bestes adaptiertes Drehbuch
„Borat Subsequent Moviefilm“
„The Father“
„Nomadland“
„One Night in Miami“
„Der weiße Tiger“

Bestes Originaldrehbuch
„Judas and the Black Messiah“
„Minari“
„Promising Young Woman“
„Sound of Metal“
„The Trial of the Chicago 7“

Bester Animationsfilm
„Die bunte Seite des Monds“
„Onward – Keine halben Sachen“
„Shaun das Schaf: Der Film 2 – Ufo-Alarm“
„Soul“
„Wolfwalkers“

Bester Kurzfilm
„Feeling Through“
„The Letter Room“
„The Present“
„Two Distant Strangers“
„White Eye“

Bester animierter Kurzfilm
„Burrow“
„Genius Loci“
„If Anything Happens I Love You“
„Opera“
„Yes-People“

Bester Dokumentarfilm
„Collective“ (Magnolia Pictures and Participant) – Regie: Alexander Nanau
„Crip Camp“ (Netflix) – Regie: James Lebrecht, Nicole Newnham
„The Mole Agent“ (Gravitas Ventures) – Regie: Maite Alberdi
„Mein Lehrer, der Krake“ (Netflix) – Regie: Pippa Ehrlich, James Reed
„Time“ (Amazon Studios) – Regie: Garrett Bradley

Beste Dokumentation (Kurzfilm)
„Colette“
„A Concerto is a Conversation“
„Do not split“
„Hunger Ward“
„A Love Song for Latasha“

Bester Schnitt
Alan Baumgarten „The Trial of the Chicago 7“
Chloé Zhao „Nomadland“
Mikkel E.G. Nielsen „Sound of Metal“
Frédérich Thoraval „Promising Young Woman“
Yorgos Lamprinos „The Father“

Beste Musik (Original Score)
„Da 5 Bloods“ (Netflix) – Terence Blanchard
„Mank“ (Netflix) – Trent Reznor, Atticus Ross
„Minari“ (A24) – Emile Mosseri
„Neues aus der Welt“ (Universal Pictures/Netflix) – James Newton Howard
„Soul“ (Pixar) – Jon Batiste, Trent Reznor, Atticus Ross

Bester Song
„Husavik“ aus „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ (Netflix)
„Fight for You“ aus „Judas and the Black Messiah“ (Warner Bros)
„Io Sì (Seen)“ aus „Du hast das Leben vor dir“ (Netflix)
„Speak Now“ aus „One Night in Miami“ (Amazon Studios
„Hear my Voice“ aus „The Trial of the Chicago 7“ (Netflix)

Bester Sound
„Greyhound“
„Mank“
„Neues aus der Welt“
„Soul“
„Sound of Metal“

Bestes Kostümdesign
„Emma“
„Ma Rainey’s Black Bottom“
„Mank“
„Mulan“
„Pinocchio“

Bestes Make-up und bestes Hairstyling
„Emma“ (Focus Features)
„Hillbilly Elegy“ (Netflix)
„Ma Rainey’s Black Bottom“ (Netflix)
„Mank“ (Netflix)
„Pinocchio“ (Roadside Attractions)

Bestes Produktionsdesign
David Crank & Elizabeth Keenan „Neues aus der Welt“
Donald Graham Burt & Jan Pascale „Mank“
Mark Ricker, Karen O’Hara & Diana Stoughton „Ma Rainey’s Black Bottom“
Nathan Crowley & Kathy Lucas „Tenet“
Peter Francis & Cathy Featherstone „The Father“

Beste visuelle Effekte
„Monster Problems“ (Paramount Pictures)
„The Midnight Sky“ (Netflix)
„Mulan“ (Walt Disney Pictures)
„Der einzig wahre Ivan“ (Disney+)
„Tenet“ (Warner Bros)


OSCAR 2020

vom 17. 04. 2021

Oscars 2020:
Das sind alle Gewinner und Nominierungen in allen Kategorien

Bester Film
Gewinner:
„Parasite“

weitere Nominierte:
„Once Upon a Time in Hollywood“ – bei Amazon Video verfügbar
„1917“ – ab 16. Januar 2020 in den deutschen Kinos
„The Irishman“ – auf Netflix verfügbar
„Little Women“ – ab 30. Januar 2020 in den deutschen Kinos
„Jojo Rabbit“ – ab 23. Januar 2020 in den deutschen Kinos
„Joker“ – ab 12. März im Handel, Vorbestellung bei Amazon
„Marriage Story“ – auf Netflix verfügbar
„Le Mans 66: Gegen jede Chance“ – ab 30. April im Handel, Vorbestellung bei Amazon

Beste Regie
Gewinner:
Bong Joon Ho – „Parasite“

weitere Nominierte:
Martin Scorsese – „The Irishman“
Sam Mendes – „1917“
Quentin Tarantino – „Once Upon a Time in Hollywood“
Todd Phillips – „Joker“

Bester Hauptdarsteller
Gewinner:
Joaquin Phoenix – „Joker“

weitere Nominierte:
Adam Driver – „Marriage Story“
Leonardo DiCaprio – „Once Upon a Time in Hollywood“
Jonathan Pryce – „Die zwei Päpste“
Antonio Banderas – „Leid und Herrlichkeit“

Beste Hauptdarstellerin
Gewinnerin:
Renée Zellweger – „Judy“

weitere Nominierte:
Scarlett Johansson – „Marriage Story“
Saoirse Ronan – „Little Women“
Charlize Theron – „Bombshell: Das Ende des Schweigens“
Cynthia Erivo – „Harriet“

Bester Nebendarsteller
Gewinner:
Brad Pitt – „Once Upon a Time in Hollywood“

weitere Nominierte:
Tom Hanks – „Der wunderbare Mr. Rogers“
Anthony Hopkins – „Die zwei Päpste“
Al Pacino – „The Irishman“
Joe Pesci – „The Irishman“

Beste Nebendarstellerin
Gewinnerin:
Laura Dern – „Marriage Story“

weitere Nominierte:
Scarlett Johansson – „Jojo Rabbit“
Kathy Bates – „Richard Jewell“
Florence Pugh – „Little Women“
Margot Robbie – „Bombshell“

Bestes Originaldrehbuch
Gewinner:
„Parasite“ – Bong Joon Ho und Jin Won Han

weitere Nominierte:
„1917“ – Sam Mendes und Krysty Wilson-Cairns
„Marriage Story“ – Noah Baumbach
„Once Upon a Time in Hollywood“ – Quentin Tarantino
„Knives Out“ – Rian Johnson

Bestes adaptiertes Drehbuch
Gewinner:
„Jojo Rabbit“ – Taika Waititi

weitere Nominierte:
„Joker“ – Todd Phillips und Scott Silver
„Little Women“ – Greta Gerwig
„The Irishman“ – Steven Zaillian
„Die zwei Päpste“ – Anthony McCarten

Beste Kamera
Gewinner:
„1917“ – Roger Deakins

weitere Nominierte:
„Once Upon a Time in Hollywood“ – Robert Richardson
„The Irishman“ – Rodrigo Prieto
„Joker“ – Lawrence Sher
„Der Leuchtturm“ – Jarin Blaschke

Bestes Szenenbild
Gewinner:
„Once Upon a Time in Hollywood“

weitere Nominierte:
„1917“
„The Irishman“
„Jojo Rabbit“
„Parasite“

Bestes Kostümdesign
Gewinner:
„Little Women“

weitere Nominierte:
„Once Upon a Time in Hollywood“
„Joker“
„Jojo Rabbit“
„The Irishman“

Bester Ton
Gewinner:
„1917“

weitere Nominierte:
„Le Mans 66: Gegen jede Chance“
„Joker“
„Once Upon a Time in Hollywood“
„Ad Astra“

Bester Schnitt
Gewinner:
„Le Mans 66: Gegen jede Chance“ – Andrew Buckland und Michael McCusker

weitere Nominierte:
„The Irishman“ – Thelma Schoonmaker
„Joker“ – Jeff Groth
„Jojo Rabbit“ – Tom Eagles
„Parasite“ – Yang Jin-mo

Bester Tonschnitt
Gewinner:
„Le Mans 66: Gegen jede Chance“

weitere Nominierte:
„1917“
„Once Upon a Time in Hollywood“
„Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“
„Joker“

Beste visuelle Effekte
Gewinner:
„1917“

weitere Nominierte:
„Der König der Löwen“
„Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“
„Avengers: Endgame“
„The Irishman“

Bestes Make-Up & Hairstyling
Gewinner:
„Bombshell“

weitere Nominierte:
„Joker“
„1917“
„Judy“
„Maleficent 2: Mächte der Finsternis“

Bester Song
Gewinner:
(I’m Gonna) Love Me Again – „Rocketman“

weitere Nominierte:
Into the Unknown – „Die Eiskönigin 2“
Stand Up – „Harriet“
I’m Standing with You – „Breakthrough“
I can’t let you throw yourself away – „Toy Story 4“

Beste Filmmusik
Gewinnerin:
„Joker“ – Hildur Guðnadóttir

weitere Nominierte:
„1917“ – Thomas Newman
„Star Wars: Der Aufstieg des Skywalkers“ – John Williams
„Little Women“ – Alexandre Desplat
„Marriage Story“ – Randy Newman

Bester animierter Spielfilm
Gewinner:
„Toy Story 4: Alles hört auf kein Kommando“

weitere Nominierte:
„Drachenzähmen leichtgemacht 3: Die geheime Welt“
„Missing Link: Ein fellig verrücktes Abenteuer“
„Ich habe meinen Körper verloren“
„Klaus“

Bester animierter Kurzfilm
Gewinner:
„Hair Love“

weitere Nominierte:
„Kitbull“
„Sister“
„Dcera (Daughter)“
„Memorable“

Bester Kurzfilm
Gewinner:
„The Neighbors‘ Window“

weitere Nominierte:
„Nefta Football Club“
„Saria“
„A Sister“
„Brotherhood“

Bester Dokumentarfilm
Gewinner:
„American Factory“

weitere Nominierte:
„For Sama“
„Honeyland“
„The Dave“
„The Edge of Democracy“

Bester Dokumentar-Kurzfilm
Gewinner:
„Learning to Skateboard in a Warzone (If You’re a Girl)“

weitere Nominierte:
„Life Overtakes Me“
„St. Louis Superman“
„Walk Run Cha-Cha“
„In the Absence“

Bester internationaler Film
Gewinner:
„Parasite“ – Südkorea

weitere Nominierte:
„Leid und Herrlichkeit“ – Spanien
„Die Wütenden: Les Misérables“ – Frankreich
„Corpus Christi“ – Polen
„Honeyland“ – Nordmazedonien
Darüber hinaus wird Kultregisseur David Lynch („Mulholland Drive“) mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet. Wir gratulieren dem Meister des Surrealismus schon vorab.